Verkauf
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften. Teillieferung und Teilrechnung rechnen die Mengen gegeneinander auf; Abschlagsrechnungen zieht die Schlussrechnung ab, damit dieselbe Leistung nicht zweimal berechnet wird.
Bürosoftware für kleine und mittlere Unternehmen
KontoraGo schreibt Ihre Rechnungen, verschickt sie als E-Rechnung, behält die offenen Posten im Blick, liest Ihre Kontoauszüge ein und bucht mit — in einem Programm, mit einem Datenbestand.
Jeder Bereich arbeitet mit denselben Stammdaten. Ein Artikel, den Sie im Angebot wählen, ist derselbe, der aus dem Lager abgeht und im Erlöskonto landet.
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften. Teillieferung und Teilrechnung rechnen die Mengen gegeneinander auf; Abschlagsrechnungen zieht die Schlussrechnung ab, damit dieselbe Leistung nicht zweimal berechnet wird.
XRechnung und ZUGFeRD erzeugen — und eingehende E-Rechnungen einlesen, prüfen und übernehmen. Das PDF trägt die Daten im Bauch; der Empfänger bekommt beides in einer Datei.
Wer schuldet was, seit wann. Mahnvorschlag je Stufe, Mahnschreiben als PDF, Sammelversand. Zinsen erscheinen nur, wenn Sie einen Satz hinterlegt haben — geraten wird keiner.
Kontoauszüge als CAMT, MT940 oder CSV einlesen; Vorschläge mit Begründung, zugeordnet wird auf Bestätigung. SEPA-Überweisung und -Lastschrift als Datei, Skonto eingerechnet. Kommt eine Lastschrift zurück, öffnet die Rücklastschrift die Forderung wieder.
Doppelte Buchführung auf Ihrem Kontenrahmen — eingelesen, nicht mitgeliefert. Journal, Perioden, Summen- und Saldenliste, Jahresabschluss mit Saldovortrag, Anlagenbuchhaltung mit Abschreibung. Die EÜR rechnet nach Zufluss und Abfluss.
Eingangsrechnungen mit Vorsteuer, Bestellwesen mit Wareneingang, wiederkehrende Ausgaben als Vertrag. Aus einem Kontoumsatz ohne Rechnung wird mit zwei Klicks eine gebuchte Ausgabe.
Kassenbuch mit fortlaufender Nummer und Kassenbeleg im Archiv. Lagerbewegungen, Mindestbestand, Inventur zum Stichtag, Stücklisten für Sätze aus mehreren Teilen.
Zeiten erfassen, auf Projekte buchen, im gewählten Takt abrechnen — der Rechnungsentwurf entsteht aus den Zeiten und gibt sie erst frei, wenn er verworfen wird.
Foto vom Kassenbon oder Rechnungs-QR: KontoraGo liest Betrag, Datum und IBAN und schlägt eine Ausgabe vor. Die Erkennung läuft auf dem eigenen Server, nicht bei einem Dienst im Netz.
Firmendaten, Nummernkreise, Steuerangaben. Den Kontenrahmen lesen Sie ein — von Ihrem Steuerberater oder aus einer DATEV-Ausgabe.
Kunde, Artikel, Angebot. Aus dem Angebot wird ein Auftrag, daraus Lieferschein und Rechnung — ohne etwas zweimal zu tippen.
Die Rechnung wird zum offenen Posten. Der Kontoauszug gleicht ihn aus; was offen bleibt, erscheint im Mahnvorschlag.
Gebucht wird laufend mit. Zum Abschluss stehen Journal, Summen und Salden bereit — für Sie und für Ihren Steuerberater.
Eine Rechnung mit falscher Steuer ist teurer als eine fehlende Funktion. Wo ein Wert nicht zweifelsfrei feststeht, rechnet KontoraGo nicht damit — es sagt es Ihnen.
Jeder Mandant ist in der Datenbank abgeriegelt — nicht durch einen Filter im Programmcode, sondern durch die Datenbank selbst. Eine Abfrage ohne Mandant liefert nichts.
Gerechnet wird in Cent, nicht in Gleitkommazahlen. Gerundet wird je Zeile, und die Differenz aus dem Runden kommt auf die größte Position — nachvollziehbar, nicht „ungefähr".
Wer was wann geändert hat, steht im Protokoll. Festgeschriebene Belege tragen einen Prüfwert; eine nachträgliche Änderung fiele auf.
Konto anlegen, Firmendaten eintragen, erste Rechnung schreiben. Ihre Daten gehören Ihnen; ausgeben lassen sie sich jederzeit.
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